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Ist Selbstwert etwas, dass was man sich nur selbst geben kann? Oder kann man Selbstwert nur von außen, von anderen bekommen? Zu wissen wie Selbstwert entsteht ist der erste Schritt es aufzubauen.

Oft wird Selbstwert mit Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen verwechselt. Diese drei Eigenschaften sind zwar kybernetisch gesehen untrennbar miteinander verbunden aber trotzdem eigenständig zu betrachten und zu unterscheiden.

Selbstbewusstsein

Bewusstsein kommt von Wissen. Also das Wissen um sich selbst, die eigene Person. Welche Eigenschaften man charakterlich, sozial oder physisch hat. Welchen Bezug man zu seiner Umwelt, zu seinem Milieu und zu anderen Menschen hat. Auch das Wissen über seine eigene Leistung, bzw. Leistungsfähigkeit oder die Bedeutung und Auswirkung seiner Arbeit gehört zum Selbstbewusstsein.

„Was passiert um mich herum so alles, wo stehe ich in der Welt und wie kommt es dazu, dass ich genau da bin wo ich eben bin? Worin bin ich gut? Worin bin ich nicht so gut? Worin bin ich schlecht?“, sind Fragen die zum Selbstbewusstsein gehören aber ohne Bewertung.

Selbstvertrauen

Wenn jemand sagt: „Ich trau mich nicht“, dann hat der deshalb kein niedriges Selbstbewusstsein, im Gegenteil er weiß, dass er sich nicht traut. Er oder sie hat in dem Fall ein schlechtes Selbst-Vertrauen.

Was traut man sich zu, bzw. wie stark oder wieviel kann man sich selbst vertrauen? Oder wie glaubwürdig ist man sich selbst gegenüber. Das ist Selbstvertrauen. Deshalb haben es Lügner schwer ein gutes Selbstvertrauen zu haben.

 Selbstwert – Gefühl

Der Selbstwert ist wie wertvoll man sich hält. Wie stark glaubt man berechtigt oder ein wertvoller Teil einer Gruppe zu sein. Wie wertvoll hält man sich für die Gesellschaft. Usw.

Sehr oft wird gesagt, dass Selbstwert nur von innen kommen kann und niemals von außen. Meiner Meinung nach ist das nicht die Wahrheit.

Es gibt manche Menschen die wirklich extrem darunter leiden kein Selbstwertgefühl zu haben. Diesen Menschen zu sagen, dass es quasi ihr Fehler sei, dass sie kein Selbstwertgefühl haben, weil sie unfähig sind sich selbst wertzuschätzen, ist meiner Meinung nach nicht richtig und auch nicht die Wahrheit.

Ich glaube das eine kybernetische Beziehung zwischen Innen und Außen besteht.

Ein Beispiel:

Stell dir einmal vor, ein junges Paar bekommt ein Kind, ein Mädchen. Das Paar ist völlig überfordert, gestresst und hat überhaupt gar keine Lust auf ein Kind. Eigentlich wollten sie es abtreiben lassen, aber leider hatten sie die Zeit übersehen wo das gesetzlich noch erlaubt gewesen wäre und auch keinen Arzt mehr gefunden der das gemacht hätte. Das Kind kommt zur Welt und die Gedanken der Mutter sind: Das Kind stiehlt mir meine Lebenszeit. Ich hasse es.

Angenommen das Mädchen hieße Nathalie. So, jetzt wächst die Nathalie folgender Maßen auf: Wenn sie Nachts in die Windeln macht und schreit, sagt der Vater sagt zur Mutter: „Geh du ihr die Windeln wechseln, mich geht das nichts an, weil du warst ja zu blöd zum Verhüten.“
Die Mutter antwortet: „Die soll von mir aus in ihrer eigenen Scheiße liegen, am besten darin ersticken.“
Das was Nathalie hauptsächlich von ihren Eltern hört ist, dass sie dauernd wegen ihr streiten. Der Vater wirft der Mutter dauernd vor, dass sie zu blöd war es rechtzeitig abzutreiben. Die Antwort der Mutter ist: „Ich weiß, aber was soll ich machen? Mein Leben ist doch verpfuscht, ich muss mich ja dauernd um sie kümmern,“ …
So läuft ihre Kindheit ab!

Glaubst du, dass so ein Kind mit 14 oder 16 Jahren ein gutes Selbstwertgefühl haben kann?

Das so jemand am Morgen aufwacht und sich denkt: Was für ein geiles Leben. Ich liebe mich, weil ich einfach so ein wertvoller Mensch bin.

Hältst du das für möglich?

Und die kann auch mit 20 nichts damit anfangen, wenn ihr Psychiater ihr sagt, dass Selbstwert etwas ist, dass nur sie selbst sich geben kann.

Und auch, sich jeden Morgen vor den Spiegel zu stellen und sich selbst zu sagen: „Ich bin wertvoll!“ – wird in dem Fall keine Erfolge zeigen.

Das gleiche Szenario geht aber auch anders rum:

Ein anderes Paar versucht schon seit Jahren ein Kind zu bekommen.
Endlich klappt es. Die Eltern überglücklich. Egal was das Kind macht, die Eltern feiern es.

Angenommen das Kind hieße Peter. Und was Peter hauptsächlich von seinen Eltern hört ist, dass sie sich gegenseitig sagen wie glücklich sie über ihren Sohn sind. Und um wieviel Peter durch seine Existenz ihr Leben bereichert. Wenn Peter einen Wunsch hat, versuchen sie ihn zu erfüllen, usw.
So läuft Peters Kindheit ab.

Glaubst du, dass Peter mit 14 oder 16 Jahren ein hohes oder ein niedriges Selbstwertgefühl hat?

Klar hat er hohes. Hat er das von innen?

Und wenn der Peter mit 20 hört, dass Selbstwert etwas ist, dass man sich selbst gibt, dann denkt der Peter: Ja! Dass ich ein gutes Selbstwertgefühl habe, das kommt von mir, von innen.

Lügt sich Peter jetzt selbst in die Tasche? Nein!

Er agiert einfach nur richtig im Leben. Er gibt sich unbewusst nur mit Menschen ab, die seinen Selbstwert bestätigen. Er hat das einfach gelernt. Wie eine Sprache. Die muss man zwar auch selbst lernen, aber du musst auch die Möglichkeit dazu haben.

Ich weiß ja nicht welche dieser zwei Erziehungsformen eher auf deine Kindheit zutrifft.
Und klar, die sind sehr stark vereinfacht und polarisiert. Aber jeder ist irgendwo zwischen diesen zwei ideellen Extremen aufgewachsen.

Wenn es in deiner Kindheit eher so ausgesehen hat, wie bei Nathalie, dann kannst du kein starkes und gesundes Selbstwertgefühl innerhalb von einem Wochenendseminar aufbauen und auch nicht in einem halben Jahr Psychotherapie.

Im Prinzip ist es mit Selbstwert ähnlich wie mit materiellen Wert. Vielleicht sogar genau gleich. Denn die Geschichte könnte man auch als Kind armer Eltern und reicher Eltern erzählen.

Wenn du von deinen Eltern viel materiellen Wert bekommst, dann bist du reich ohne etwas dafür getan zu haben. Du hast ganz einfach eine viel bessere Startposition.
Die Reichsten Menschen in Deutschland sind ja nicht die, die es sich verdient haben, sondern die, die es geerbt haben.

Aber trotzdem kann jemand der arm geboren ist finanziell reich werden – aber nicht innerhalb eines Wochenendseminars oder eines drei Monatigen Business-Coachings.

Materiell reich wirst du nicht durch eine einzige Handlung, sondern das ist ein permanenter Prozess, den du als Person aktiv und permanent vorantreiben musst.

Ich glaube man kommt nicht zu Reichtum, indem man sich Affirmationen wie: Ich bin reich. Ich lebe im Wohlstand, Geld strömt mir aus unversiegbaren Quellen zu,… oder was auch immer, … vor dem Spiegel einzureden versucht, sondern weil man täglich agiert und handelt, aktiv Einfluss nimmt auf sein Leben, die Ergebnisse wahrnimmt und das verstärkt und perfektioniert was gute Ergebnisse bringt und das aufgibt, was schlechte Ergebnisse bringt.

Sehr, sehr ähnlich ist es mit dem Selbst-Wert.

Selbstwert kann man sich nicht geben – wie willst du dir Selbstwert geben, wenn du keinen hast – den musst du dir aufbauen.

Aber eben nicht vor dem Spiegel, sondern in intelligenten Interaktionen mit dir selbst und mit anderen Menschen. Man kann das Selbstwertgefühl auch nicht alleine und isoliert aufbauen. Das ist kybernetisch gekoppelt mit dem gleichzeitigen Aufbauen deines Selbstvertrauens und deines Selbstbewusstseins.

Aber der erste Schritt ist für heute ist: Denke einfach einmal darüber nach und mache dir bewusst woher dein Selbstwertgefühl kommt. Was oder welche Menschen und Umstände haben bei der Entstehung deines Selbstwertgefühls eine Rolle gespielt.

Und welche Menschen oder Umstände schaden aktuell deinem Selbstwertgefühl. Wenn du dich mit Menschen umgibst, die dich nicht wertschätzen, dann ist der erste Schritt dich von ihnen zu trennen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie fruchtbar schwer das sein kann, aber besser alleine und einsam als dauernd geringschätzig oder herablassend behandelt zu werden.

Der zweite Schritt ist dann ist: Keine Bekanntschaften mehr eingehen, die dich nicht auf Augenhöhe wertschätzen.

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