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In diesem Artikel geht es darum wie du von anderen emotional besser verstanden wirst und wie du andere besser verstehst. Das bringt dir extreme Wertschätzung und Anerkennung bei deinen Gesprächspartnern, weil du lernst, die fatalsten Fehler zu vermeiden, die zu Missverständnissen führen. Das bedeutet, dass du auch viel weniger Ablehnung und Missgunst von deinen Mitmenschen erfahren wirst. Also zum Beispiel von Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden. usw. Am Ende wirst du genau wissen wie du eine emotionale vertrauensvolle Verbindung zu deinen Mitmenschen aufbaust.

Wenn du es nicht schaffst eine emotionale Verbindung zu deinen Mitmenschen oder Gesprächspartnern herzustellen, werden diese immer zweifeln ob du die Wahrheit sagst oder „echt“ bist!

Wenn du möchtest, dass die Menschen dich für ehrlich und echt wahrnehmen, dann ist das dein Artikel!

Eine vertrauensvolle Verbindung zu einem anderen Menschen nennt man Rapport. Der Rapport geht Hand in Hand mit der Adaptationsbasis, zu der ich bereits einen Artikel veröffentlicht habe. Im Grunde genommen bedeutet Rapport herstellen, mit der anderen Person, deinem Gesprächspartner Konform zu gehen.

Es gibt keinen Blöderen Satz als dass sich Gegensätze anziehen. Du wirst selten erleben, dass sich ein Yogapraktizierender Veganer von einem karnivoren Alkoholiker mit 70 kg Übergewicht angezogen fühlt. Die sind extrem gegensätzlich, aber Anziehungskraft ist da keine vorhanden.

Wenn du in Ohio jemanden aus Oman triffst, dann fühlst du dich im Durchschnitt mit dem weniger verbunden als mit jemanden aus deiner Heimatstadt. Sagen wir du bist Münchner und triffst in Ohio einen anderen Münchner, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass man sich sympathisch ist.

Wenn du an jemanden denkst den du magst, ist das ein Mensch der zu allen Punkten, die dir im Leben wichtig sind, genau das Gegenteil denkt? Oder habt ihr eher vieles gemeinsam?

Deshalb findest du auch ganz selten Linksradikale die beste Freunde mit Rechtsradikalen sind.

Und hier kommt der Rapport ins Spiel. Es ist die Fähigkeit die Welt des anderen zu betreten, ihm das Gefühl zu geben verstanden zu werden und dass eine Verbindung zwischen euch besteht. – Darin liegt die Essenz und das Salz erfolgreicher Kommunikation. Du möchtest mit Leuten zusammen sein, die so sind wie du, aber dennoch einzigartig.

Woher kommt der Begriff „Rapport“?

Seinen Ursprung hat der Begriff in der Hypnose. Er dient dazu, eine vertraute Verbundenheit zu einer anderen Person herzustellen. Ohne Rapport gibt es sozusagen keine Hypnose. Er dient in der Hypnose hauptsächlich dazu das Kommando im Unterbewusstsein des anderen zu übernehmen und das kritische Denken des anderen „auszutricksen“.

Es kann eine sehr manipulative Sache sein. Wenn man einen guten Rapport aufgebaut hat, und ein starkes Selbstvertrauen hat kann man Menschen extrem manipulieren. Zum Guten wie auch zum Negativen. Das ist eine ethische Frage, die jeder für sich selber entscheiden muss.

Die Grundstruktur oder die Essenz hinter dem Rapport ist, dass der andere das Gefühl hat verstanden zu werden. Das wiederum hat sehr viel mit Vertrauen zu tun, denn wir vertrauen ja nur Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns verstehen.

Kein Mensch sagt: Wow, ich habe das Gefühl, die andere Person versteht mich überhaupt nicht, ich vertraue ihr voll und ganz! Das sagt niemand!

Wenn du das Gefühl hast, dass dich jemand nicht versteht, dann vertraust du dieser Person auch nicht. Weil sie nichts mit deiner Welt zu tun hat. Und Rapport ist sozusagen die Fähigkeit die Welt eines anderen Menschen zu betreten.

Das ist dann der Schnittpunkt wo die Hypnose beginnt. Wenn die Vertrauensbasis stark genug aufgebaut ist, dann geht der kritische logische Verstand sozusagen in Standby Modus.

Kritisch zu sein kostet extrem viel Energie und ist auch extrem anstrengend, weil es permanente Konzentration erfordert. Unser Körper ist auf Ökonomie ausgerichtet und will eigentlich so wenig wie möglich Energie verbrauchen. Und wenn wir jemanden vertrauen, dann schickt unser Gehirn sozusagen den kritischen Filter immer mehr und mehr in den Standby Modus. Das Hirn sagt sozusagen die Meinung des anderen kann ruhig das Steuer übernehmen. Und dann kann es passieren, dass jemand Sachen mach die er eigentlich gar nicht machen will oder die keinen Sinn ergeben. Das ist aber etwas, dass ich nicht empfehlen möchte.

Ich möchte hier eines klar stellen: Es ist ähnlich, wie wenn ich jetzt ein Messer erklären würde. Dann müsste ich auch um es im vollen Umfang und verständlich zu erklären erwähnen, dass man damit jemanden auch verletzten oder töten kann. Man kann ein Butterbrot damit schmieren, ein Chirurg rettet oder verschönert Leben damit, ein Künstler schnitzt damit Figuren aber ein Mörder benutzt es um damit jemanden zu töten. Deshalb ist aber das Messer an sich weder gut noch schlecht.

Rapport dient nicht nur dazu dem anderen das Gefühl zu geben verstanden zu werden, sondern er hilft dir auch tatsächlich den anderen zu verstehen. Und das ist eines der größten Geschenke überhaupt, wenn du ein emotionales Verständnis für jemanden aufbringen kannst der nicht deiner Meinung ist.

Wie stellen wir aber effizient Rapport her?

Indem wir Gemeinsamkeiten schaffen oder entdecken. Es gibt zwei generelle Möglichkeiten dafür:

1. Die Hardware

2. Die Software

Wobei Hard- und Software auch eine gewisse kybernetische Schleife bilden. Die Hardware ist im Prinzip alles Körperliche. Nicht nur der eigene Körper. Sondern jegliche Materie im weitesten Sinne beziehungsweise Symbole.

Uhren zum Beispiel symbolisieren heutzutage sehr viel. Früher hatte eine Uhr einzig und alleine symbolisiert: Er kann sich eine leisten. Wow er hat eine Uhr.

Heute kann man aufgrund einer Uhr mit ein paar anderen Eckdaten schon fast ein Psychogramm von jemanden erstellen. Eine Klassische Uhr sagt etwas anderes aus als eine Sportliche Uhr. Eine Fliegeruhr sagt etwas anderes aus als eine Taucheruhr. Eine Digitaluhr sagt wieder etwas anderes. Jemand mit einer Smartwatch oder einer Pulsuhr hat auch eine bestimmte Ideologie, die anders ist als jemand der eine Applewatch trägt. Und eine gefälschte Luxusuhr spricht wiederum auch Bände über seinen Besitzer.
Auch mit Autos, Häusern, Kleidung, Schuhen und so weiter schafft man Gleichheiten.

Jemand im Nadelstreif mit Krawatte und Lackschuhen kann das beste Landwirtschaftliche Wissen haben, trotzdem wird er einem Bauern wahrscheinlich keinen Traktor verkaufen können, weil der offensichtliche visuelle Unterschied so groß ist, dass der Bauer ihm nicht vertrauen wird.

Ich weiß, dass ich jetzt weit ausgeholt habe. Aber ich möchte, dass du verstehst, beziehungsweise nachvollziehen kannst was es heißt, die Welt eines anderen zu betreten. Wenn ein Nadelstreiftyp sich selbst einmal anzieht wie ein Bauer, dann kann er viel eher das Gefühl entwickeln, wie sich ein Bauer fühlt. Und wenn du einen Porsche fährst, dann kannst du viel eher nachvollziehen wie ein Porschefahrer denkt und fühlt.

Aber zurück zur Frage:

Wie stellen wir Gemeinsamkeiten pragmatisch her?

Nicht jeder kann sich einen Porsche kaufen, um mit jemandem ins Gespräch zu kommen. Die stärksten Instrumente dazu sind gemeinsame Geschichten, wie die Herkunft, oder dass man die gleiche Schule besucht hat, oder dass man gemeinsame Hobbies hat.

Wenn sich zwei Jäger treffen, dann sind die sich grundsätzlich schon einmal sympathisch. Genauso wie zwei Briefmarkensammler oder zwei Boxer. Selbst Hunde- oder Katzenbesitzer finden sich grundsätzlich schon einmal sympathisch. Vor allem noch, wenn sie die gleiche Rasse besitzen.

Aber auch gemeinsame Ideologien schaffen ein starkes emotionales Band.

Wenn sich zwei Umweltschützer treffen, haben die sofort das Gefühl einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Das gleiche gilt bei Verschwörungstheoretikern oder Veganern.
Allerdings würde ich nicht empfehlen eine Ideologie vorzutäuschen, denn ein Veganer merkt wahrscheinlich sehr schnell, wenn du da was vorgaukelst.

Körpersprache – Physiologie

Die nächste Methode, um die Welt deines Gesprächspartners betreten zu können ist die Physiologie. Dabei geht es darum die andere Person körperlich zu imitieren. Das ist meiner Meinung nach das Schwierigste und erfordert viel Übung und Feedback. In der NLP Sprache nennt man das Spiegeln. NLP – heißt Neuro Linguistisches Programmieren – hat da eine ganze Wissenschaft daraus gemacht, mit der ich nicht unbedingt d’accord bin. Wenn du jemanden imitierst, in seiner Körpersprache, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass du unecht wirkst und nichts zerstört Vertrauen mehr, als wenn dein Gesprächspartner denkt, dass du ihm nur etwas vorspielst.

Aber trotzdem empfehle ich dir, die Sachen, die dir Unterschiedlich auffallen, anzupassen.

Wenn dein Gesprächspartner ernst dreinschaut und ihm permanent ein frisch fröhliches Gesicht entgegenhältst, wird er sich mit dir nur schwer verbunden fühlen. Der denkt sich dann eher: Was will der Kasper?

Umgekehrt genauso. Wenn dein Gegenüber fröhlich und heiter ist und du ein Gesicht machst, als ob du gerade einen Krug ungezuckerten Grape Fruchtsaft getrunken hättest, wird kaum eine emotionale Bindung zwischen euch entstehen.

Wenn vor dir ein Minimalist der Körpersprache sitzt und du ausladend gestikulierst, dann wird er sich eher bedroht als wohl fühlen. Umgekehrt, wenn er wild gestikuliert und du körpersprachlich keine Regung zeigst wird er das Gefühl haben er spricht zu einem Toten.

Digitales und Analoges Anpassen

Das nächste Fragment der Gemeinsamkeiten ist das sprachliche Anpassen:

Da gibt es das digitale Anpassen und das analoge Anpassen

Das digitale Anpassen ist das Anpassen der Prädikate und Phrasen.

Zum Verständnis: Es gibt hauptsächlich drei Sinne, über die wir die Welt wahrnehmen: Sehen – Hören – Fühlen. Jetzt geht es darum Sensibilität zu entwickeln, um herauszufinden welche Sinneswahrnehmung dein Gesprächspartner hauptsächlich benutzt.

Sagt er: Ich sehe das so….

Für mich hört sich das….

Ich glaube….

Bevor du jetzt weiter liest möchte ich dich bitten nachzudenken, welches von diesen Beispielen jeweils für jemanden zutrifft der eher visuell oder auditiv oder kinästhetisch veranlagt ist.

Jemand der die Welt eher über das Sehen wahrnimmt, verwendet beim Sprechen hauptsächlich Begriffe, die auch das Sehen betreffen: klar, erscheinen, mir scheint, es sieht so aus, es leuchtet mir ein, es dämmert mir, es kommt mir verschwommen vor, deutlich, zeigen, …

Jemand der die Welt eher über das Hören wahrnimmt verwendet hauptsächlich Begriffe wie: Lauschen, das hört sich gut an, das klingt vernünftig, stimmt Wort für Wort, findet keine Resonanz, ich möchte betonen, …

Jemand der die Welt über das Fühlen wahrnimmt, sagt oft: ich habe das Gefühl…, begreifen, ich kann Dir da (nicht) folgen, damit kannst Du nicht landen, gefühllos, in den Griff bekommen, fest, leiden, loslassen, …

Digitales Anpassen ist deshalb so leicht, weil du nur zu wiederholen brauchst was dein Gesprächspartner sagt.
Also, wenn die andere Person sagt: „Das klingt vernünftig.“ Und du sagst: „Ja, ich finde auch, es sieht gut aus.“ dann fördert das nicht das Gefühl der Gemeinsamkeit.

Das Analoge Anpassen ist das Anpassen der Tonalität

Also der Tonhöhe, der Sprechgeschwindigkeit und des Stimmvolumens.

Aber nicht übertreiben bzw. Unnatürlichkeit durchkommen lassen.

Spricht dein Partner schnell und hoch – dann versuche auch schnell und hoch zu sprechen (aber imitiere keinen Eunuchen).

Spricht dein Partner langsam und tief – sprichst du auch langsam und tief. Und du wirst merken, dass dein Gesprächspartner sich viel verbundener fühlt mit dir.

Versuche einmal eine Woche lang dich wirklich darauf einzulassen und du wirst merken, dass nicht nur andere Menschen sich mehr zu dir hingezogen fühlen werden, sondern auch, dass du viel mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen für deine Gesprächspartner entwickeln wirst.

Ein altes linguistisches Sprichwort sagt:

Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die sie bewirkt, nicht in deren Inhalt.

Das „Wie“ ist bedeutender als das „Was“

Also wenn du manchmal das Gefühl hast, dass du dich nicht richtig mit anderen verbinden kannst, dann suche nach gemeinsamen Geschichten und Hobbies. Versuche dich körpersprachlich mit Gestik und Mimik anzupassen und vor allem nutze das digitale Anpassen der Redensarten und des Sprechtempos.

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