Unmöglich ist nur im Kopf möglich!

 

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Auszug aus einem Newsletter:

Erkenne dich selbst Teil III

Eine wirklich gute Möglichkeit der Selbsterkenntnis, die auch vor allem sofort praktische Vorteile bringt ist die Methode des Johari Fensters.

Das „Johari-Fenster“ (nach den amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham, University of California) verdeutlicht, dass sich die Selbstwahrnehmung (wie wir glauben, uns selbst zu kennen) und die Fremdwahrnehmung (wie unsere Mitmenschen unser selbst wahrnehmen) sich nicht entsprechen, sondern, dass es Bereiche in unserem Verhalten gibt, in denen wir anderen Mitteilungen über uns selbst geben, die uns selbst unbewusst bleiben.

Aber es ist auch umgekehrt genauso. Wir verbergen bewusst Informationen über uns selbst vor anderen, die dann für diese unbewusst bleiben.

Das, wir also vom Verhalten einer Person in einer Situation jeweils wahrnehmen, ist also nur ein Bruchteil dessen, was für sie in dieser Situation Bedeutung hat. Aber wir nehmen gleichzeitig auch mehr war von dieser Person als diese glaubt uns mitzuteilen.

Ich hoffe ich habe Sie jetzt mit der Theorie verwirrt;-)
Aber die Praxis ist Gott sei Dank noch viel schwieriger als die Theorie. Warum – weil sie dynamisch ist. Das heißt die Anteilsmäßige Größe von A, B, C und D ändern sich ständig.

Johari Fenster

Es ist ein äußerst hilfreiches Modell zur Selbsterkenntnis und auch zum Selbstbewusstsein, wenn wir davon ausgehen, dass wir aus diesen „vier Fenstern“ bestehen.

Also wir bestehen aus den Bereichen:

A: Es ist der öffentliche Teil unserer Person. Es ist der Bereich der uns selbst und auch anderen bekannt ist. Je größer dieser Anteil ist, umso besser. Warum? Weil wir uns in diesem Bereich selbstbewusst und ohne Ängste bewegen. Alles was in diesem Bereich ist wissen wir selbst und wir wissen, dass es auch die anderen wissen. Also bewegen wir uns frei und sicher.

B: Ist der für andere geheime Bereich. Er ist nur uns bekannt. Bei paranoiden Menschen ist dieser Bereich sehr groß ausgeprägt. Es ist der Bereich in dem wir Angst haben. Hier verstecken wir unserer Lügen, unsere Unzulänglichkeiten und Ängste. Wenn dieser Bereich klein ist bei jemandem, dann empfinden wir diesen Menschen als ehrlich, als kongruent. Weil dieser Mensch sich wohl fühlt, weil er nicht ständig darüber nachdenken muss was er wo und vor wem verbergen muss.

C: Ist der für andere offenkundige Bereich, aber für uns selbst ist es der blinde Fleck. Hier legen wir ein Verhalten offenkundig, das aus unserem Unterbewusstsein kommt. Und zwar mit unserer Sprache im verbalen Sinn, wie auch durch unsere Körpersprache ohne das es uns selbst bewusst wird. Als simples Beispiel: Einem Raucher fällt sein Raucherhusten gar nicht auf (zumindest nie so stark) – dem Nichtraucher schon, weil er eine ganz andere unbewusste Einstellung hat. Dem Redner der nach jedem zweiten Wort „äähhh“ sagt, fällt dieser Fehler nicht auf, dem Publikum meistens schon. Oft sind wir im bereich des blinden Fleckes auch nicht einmal fähig ein Feedback zu akzeptieren, weil uns der Fauxpas einfach unbewusst ist und wir es deshalb nicht glauben.

D: Ist der unbewusste Bereich. Während für uns selbst bei C schon der unbewusste Bereich beginnt ist D auch für andere unbewusst und nicht einsehbar. Jemand anders weiß nämlich auch nicht warum wir Rauchen;-)
Hier bietet die Hypnose den einzigen Zugang um diesen Bereich zu verkleinern. Allerdings auch nur, und wirklich nur, unter der Prämisse, das jemand auch selbst dazu bereit ist den Bereich B nur noch als Zwischenspeicher zu nutzen. Es gibt ja zahlreiche Trainings und Versuche über Feedback den Bereich D zu öffnen, allerdings funktioniert dies nur in den Büchern und in den Trainings. In Büchern deshalb weil ein Buch statisch ist – also ohne Folgeproblem. In Trainings deshalb, weil sich nicht mehr der Trainer mit dem Folgeproblem herumschlagen muss, sondern jemand anderes;-)


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