Unmöglich ist nur im Kopf möglich!
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Heute teile ich mit dir die Idee, von der ich glaube, dass es der aller größte Erfolgsfaktor überhaupt ist. Es kann sein, dass du diese Idee für total verrückt hältst, weil sie komplett im Widerspruch zur allgemeinen Society steht und zu dem was wir semantisch gelernt haben.

Hast du jemals gedacht, es gibt ein Erfolgsgeheimnis, so einen Kniff oder einen Trick, vielleicht ein Mantra und wenn man das wüsste oder hätte, dann hätte man quasi Superkräfte, Superpower.

Und das klingt jetzt total durchgeknallt und genau darum geht es in diesem Video. Am Ende dieses Videos wist du Superkräfte haben. Du wirst durch Mauern hindurchsehen können, fliegen können wie Superman; es werden sich die Tore öffnen zu einem Leben, das du bis jetzt nicht für möglich gehalten hast!

In diesem Artikel werde ich dich informieren, also in diese Form bringen. Dir den Schlüssel in die Hand geben, um die Tore zu öffnen, die dich in ein Leben führen, das geiler ist als du es dir in deinen kühnsten Träumen vorzustellen gewagt hast.

Hast du dir jemals die Frage gestellt:

Warum passiert mir das?

Stellst du dir diese Frage bezüglich einem positiven oder einem negativen Ereignis?

Richtig! Bei negativen.

Was sagst du, wenn etwas Positives in deinem Leben passiert:

Wow! Wahnsinn! Das ist unglaublich, dass mir das passiert. Ist das nicht unvorstellbar?

Und jetzt bleiben wir genau bei dem. Genau bei dem!

Wenn etwas Negatives passiert, fragst du: „Warum?“ Das heißt du akzeptierst es. Es gehört zu deinem Leben zu deinem Schicksal. Da ist kein innerlicher Zweifel in dir dieses negative Ereignis als wahr in deinem Leben anzunehmen.

Aber wenn etwas Positives in deinem Leben passiert, dann sagst du: „Unglaublich, das ist unvorstellbar“. Das heißt, du zweifelst. Du nimmst das positive in deinem inneren Kern, in deinem emotionalen Wissen gar nicht an, gar nicht für wahr und zu deinem Schicksal gehörend.

Das Beispiel sollte dir jetzt etwas verdeutlichen: Die Frage „Warum“ setzen wir meistens nicht dazu ein, um die Ursache für etwas herauszufinden, sondern als Bestätigung, dass permanent irgendwelche Scheiße in unserem Leben passiert. Und, dass wir es verdient haben, oder verdienen, dass uns diese negativen Sachen widerfahren.

Natürlich nicht immer. Mit der Frage „warum?“ kann man in manchen Fällen auch auf die wirklichen Ursachen kommen. Wenn jemand sagt, er mag keine Suppe und du fragst „Warum?“, wird er sehr wahrscheinlich den Tatsächlichen Grund sagen: Ich bin nicht hungrig. Oder er mag irgendeine Zutat in der Suppe nicht, oder was auch immer.

Aber im emotionalen und zwischenmenschlichen Bereich ist die Frage „Warum“ für die meisten Menschen einfach Gift für ihr eigenes Glück.

Dreh deine Kommunikation um!

Jetzt stell dir einmal vor, du würdest das umdrehen. Das nächste Mal, wenn der Aktienkurs nach unten geht, oder dein Mann oder deine Frau mit jemand anderem im Bett liegt, wenn du nach Hause kommst, oder dir jemand einen Parkschaden verursacht hat und Fahrerflucht begonnen hat, ….

Dann sagst du: „Wow! Wahnsinn! Das ist unglaublich, dass mir das passiert. Ist das nicht unvorstellbar? Das kann ich gar nicht glauben, dass mir das passiert ist. Wie konnte das nur geschehen?“

Wenn du das nächste Mal einen Korb kriegst, wenn du eine Frau oder einen Mann ansprichst, sagst du: „Ist das nicht interessant? Sie/er will mit mir gar nicht reden, unglaublich! Wie kommt es denn dazu, dass jemand solche Sozialängste hat und sich mit mir gar nicht zu reden traut? Was mag in diesem verhärmten Seelenleben dieser Person bloß vorgehen?“

Du kannst jetzt lachen wenn du willst. Aber wenn du jetzt lachst, dann lachst du deinen Schlüssel zu einem besseren Leben aus. Denn so blöd, kindisch und einfach sich das anhört, genauso dramatisch verändert es dein Leben.

Wenn ein Kunde nicht kauft, dann frage nicht: „Warum kaufen die Leute nicht bei mir?“, sondern stell dir diese Frage lieber wenn jemand kauft.

Die Volksmeinung ist, dass die Frage „Warum?“ zu den Ursachen von den jeweiligen Umständen führt.

Zum Einen stimmt das auch, aber eben nur zum Einen.

Eigentlich müsste ich sagen: Zum Einen könnte es stimmen! Denn die Frage warum erhebt ja nicht den Anspruch die objektive oder tatsächliche Ursache zu benennen, sondern lediglich die für die eigene Persönlichkeit passendste hervorzubringen.

Was meine ich damit?

Stell dir vor, du hättest als Kind deinen Papa gefragt – nur hypothetisch – warum du nicht singen könntest oder nicht gut in Mathe wärest.

Jetzt könnte sein, dass so ein Vater sagt, nehmen wir an zu seiner Tochter: Weißt du, deine Mutter kann auch nicht singen, du hast einfach die Stimme deiner Mutter geerbt. Und überhaupt ist unsere ganze Familie unmusikalisch. Das ist einfach nicht vorbestimmt, dass es in unserer Familie einen Sänger geben soll.

Das gleiche könnte auch mit Mathe oder irgendetwas anderem passiert sein.

So jetzt stelle ich dir die Frage: „Ist das eine objektiv richtige Antwort?“ Ja mit Nichten und keinest Falls.

Das ist jetzt nur ein Beispiel, dass wenn wir mit „warum“ fragen, wir grundsätzlich keine objektive Wahrheit als Antwort bekommen, sondern wir bekommen nichts Weiteres als die limitierten Glaubenssätze desjenigen den wir fragen. Sonst nichts.

Natürlich können wir auch mit anderen Fragestellungen genauso falsche Antworten bekommen, aber es verdeutlicht eines:

Was ist in unserem Gehirn?

Wir, unser Gehirn ist gefüttert, nicht mit der objektiven Wahrheit, sondern mit dem Glauben von anderen Menschen. Und sehr oft mit dem limitierten und extrem begrenzten Glauben von anderen Menschen.

Und genau hier liegt die perfideste Selbstsabotage begraben, wenn wir uns selbst Fragen stellen die mit „Warum“ beginnen.
Unser Hirn liefert uns nicht die tatsächlichen Ursachen, mit denen wir ein Problem lösen können, sondern meistens Antworten die das Problem noch unlösbarer erscheinen lassen. Subjektive Erklärungen, Rechtfertigungen, Ausreden und Entschuldigungen. Das sind keine nützlichen Informationen, die zur Problemlösung beitragen.

Angenommen dein/e Partner/in betrügt dich.

Was passiert, wenn du dich fragst: „Warum betrügt er/sie mich dauernd?“

Du wirst dir sehr wahrscheinlich selbst Antworten liefern wie: „Weil ich immer Pech mit meinen Partnern/Innen habe. Weil Männer sowieso Schweine sind / Weil alle Frauen Schlampen sind. Weil mich die Frauen / Männer immer betrügen. Weil ich mir immer auf die falschen Partner hereinfalle. …“

Diese Antworten beschreiben bestenfalls eine Korrelation aber keine Kausalität. Und keinesfalls wird diese „Warum“ Frage dein Problem lösen. Im Gegenteil es wird das Problem sogar noch vertiefen. Je öfter du mit „Warum?“ fragst, umso düsterer wird es in deiner Welt. Wenn du da raus möchtest dann musst du dir andere Fragen stellen.

Streich die Frage „Warum?“ aus deinem Kopf

Wenn es etwas gibt, dass das Leben von allen Menschen erleichtern würde, dann wäre es, dass es das Wort „Warum“ nicht gäbe. Wenn sich die Menschen nicht andauern „Warum?“ fragen würden, dann würde es ihnen gewaltig besser gehen. Ehrlich!

Statt „warum“ kannst du einfach andere Fragen stellen. Zum Beispiel:

  • Wie konnte das passieren?
  • Welche Faktoren haben dazu geführt, dass er/sie mich betrügt?
  • Wie kommt es dazu?

Diese Fragen rufen in deinem Gehirn eine ganz andere Suchabfrage hervor als die Frage „Warum?“.

Manchmal bekommt man dann auch sehr ehrliche Antworten von seinem Gehirn geliefert, wie zum Beispiel: „Vielleicht bin ich zu wenig „Mann“ oder „Frau“ und daher sucht sich mein/e Partner/in das wo anders was er/sie emotional von mir nicht bekommt.“, oder: „Eigentlich habe ich meinen Partner schon vernachlässigt und ihn/sie nur noch wie Inventar behandelt.“, oder ähnliches.

Eine andere Fragemöglichkeit könnte sein:

  • „Was müsste denn anderes sein, damit er/sie mich nicht betrügt?“
  • „Wie müsste es denn sein, damit er/sie mich nicht betrügt?“

Diese Fragen liefern dir tatsächlich nützliche Antworten, die dir dabei helfen dein Problem zu lösen.

Damit blickst du durch Wände und läufst nicht mehr mit einem Brett vorm Kopf herum. Diese Fragen lassen dich geistig fliegen und deine Situation von der Vogelperspektive betrachten.

Natürlich kann die Antwort auch sein, dass du dich am Besten trennst von deinem Partner, weil du durch diese Fragen erkennst, dass du auf deinen Partner gar keinen Einfluss hast, oder Ähnliches.

Also, das Geheimnis ist: Die Frage „Warum“ aus deinem Kopf zu streichen und durch andere Fragen zu ersetzen. Das lässt dich durch „Wände“ hindurchblicken und wie Superman nach oben fliegen und deine Situation aus der Vogelperspektive betrachten.

Ich möchte mit dir eine Vereinbarung treffen: Wenn du bis hierher gelesen hast, dann muss ja das Thema irgendeine Relevanz für dein Leben haben.

Gehe doch mit mir eine Wette ein.

Streich das Warum für eine Woche aus deinem Kopf und ersetzte es durch die Fragen:

  • Wie ist das passiert?
  • Was hat alles dazu beigetragen?
  • Was müsste passieren, dass es anders wäre?
  • Was hat alles zusammengespielt, damit es zu der Situation kam?
  • Welche Faktoren sind an der jeweiligen Situation beteiligt? usw.

Und wenn du extrem mutig bist und wirklich Eier in der Hose hast (das meine ich übrigens unisex), dann kannst du sogar folgende Fragen stellen:

  • Was ist mein Anteil an der Situation?
  • Wie habe ich mich verhalten, dass es überhaupt dazu kommen konnte?
  • Was habe ich alles getan/unterlassen um die Bühne für dieses Ergebnis zu bauen?

Diese Antworten liefern dir die „Ur“sachen, also die tatsächlichen Urheber der Situation und nicht die nächstbeste Entschuldigung oder Rechtfertigung für dein Ego.

Ich wette alles mit dir, innerhalb von ein bis zwei Wochen verbessert sich dein Leben – dramatisch. Egal wo du jetzt stehts. Ob du vorm Abgrund stehst oder ob du eigentlich sowieso recht erfolgreich bist.

Nütze bitte die Chance. Die kostet dich nichts und gibt und bringt dir alles. Nütze die Chance Superman zu werden.

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